ERIK NEUKIRCHNER

Neukirchner, Der Traum vom Fliegen, 2008, Bronze, 16,5 × 13,5 cm
Erik Neukirchner, Der Traum vom Fliegen, 2008, Bronze, 16,5 × 13,5 cm

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Vita
1972   geboren in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)

1994   Beginn der freischaffenden Tätigkeit
1995   Sächsischer Staatspreis für Design
1997   Gaststudium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
2001   Gründung der Bronzegießerei „Bildguss“ in Chemnitz
2003   Teilnahme am Marianne-Brand-Symposium
lebt und arbeitet in Chemnitz

Ausstellungen (Auswahl)

1997   Ruth-Leibnitz-Preis, Neue Sächsische Galerie, Chemnitz
2000   Ruth-Leibnitz-Preis, Neue Sächsische Galerie, Chemnitz
2002   „Figur und Position“, Galerie Rosenkranz, Chemnitz
2003   „Garten und Skulptur“, Architekturbüro Stock & Partner, Jena
2005   „Kunst & Raum“, Chemnitz
2006   „Idylle“, Galerie Treibhaus, Dresden (mit Anija Seedler)
2007   Bilderhaus Krämerbrücke, Erfurt (mit Konrad Henker)
2009   Galerie Borssenanger, Chemnitz (mit Katja Lang)
2010   Bilderhaus Krämerbrücke, Erfurt (mit Lithos von Fritz Cremer)
2011   Kunstgalerie Altes Rathaus, Schwarzbach a. d. Saale
Städtische Galerie ada, Meiningen
2012   Galerie Borssenanger, Chemnitz
2014   Kulturhaus Karlshorst, Berlin

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auswahl

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„Neben der Fähigkeit, zu weltläufiger Bedeutsamkeit in Distanz zu treten, hat er einen eigenen ästhetischen Stil ausgebildet, mit dem er auf die Umstände der soziokulturellen Situation, in der er lebt, antwortet und in einer Weise reagiert, die zugleich Teilnahme und Widerstand ist […]. In seiner Leichtigkeit und zugleich Erhabenheit wird der geformte Körper als ein lebendiges Gegenüber verstanden. Darin offenbart sich eine evidente Menschlichkeit, die als Grazie, als Anmut von den Figuren ausstrahlt.“
Klaus Hebecker, Galerist, Erfurt

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